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Asselfingen
Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland
Asselfingen ist eine Gemeinde im östlichen Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Höhenrücken der Schwäbischen Alb südlich des Lonetals und am nördlichen Rand des Schwäbischen Donaumooses. Die Gemeinde ist die östlichste des Kreises und besteht aus dem einzigen Ort Asselfingen, der in der Mulde des Grabbachs liegt. Sie grenzt im Norden an Herbrechtingen, im Osten an Niederstotzingen, im Süden an Leipheim und Günzburg sowie im Westen an Rammingen. Asselfingen ist bekannt durch die Fundstelle des Löwenmenschen, der 1939 in der Höhle Hohlenstein-Stadel entdeckt wurde. Die Figur ist Teil des UNESCO-Welterbes und das Leitsymbol der Tourismusregion Schwäbische Alb. Die Gemeinde gehört seit 2026 zur Tourismusregion und hat seit 1819 zum württembergischen Oberamt Ulm gehört. Der Bürgermeister Jan Jäckel wurde 2025 mit 83,7 % der Stimmen gewählt und war damals der jüngste hauptamtliche Bürgermeister Deutschlands. In Asselfingen gibt es die evangelische St. Pantaleon-Kirche, die ursprünglich eine Wehrkirche war und 1748 erweitert wurde. Das Museum für Feuerwehrhelme und Bauerntrachten im Schulhaus ist ein weiteres Highlight. Die Gemeinde ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Mittleres Lonetal und hat Anteile an den Schutzgebieten Donauried und Donaumoos. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die Donau und die Schwäbische Alb.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Alb-Donau-Kreis
- Seehöhe
- 497 m
- Website
- https://www.asselfingen.de/
In der Nähe
- Burg Asselfingen222 m
- Rammingen2.0 km
- Schloss Stetten ob Lontal2.8 km
- Hohlenstein-Stadel2.7 km
- Vogelherdhöhle3.2 km
- Fetzershaldenhöhle3.5 km
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