📷 Bild: Wikimedia Commons
Mariahilfkirche
Kirchengebäude in Innsbruck
Die Mariahilfkirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Stadtteil Hötting von Innsbruck. Sie liegt am Linken Innufer und wurde im Stil des italienischen Frühbarocks errichtet. Die Kirche diente ursprünglich als Gotteshaus der Tiroler Stände und wurde 1853 zur Pfarrei erhoben. Sie gehört heute zur Höttinger Au und hat ein Pfarrgebiet, das sich stadtauswärts erstreckt. Die Kirche war Ausgangspunkt für die Errichtung der Landhauskapelle in den 1720er Jahren und wurde 1660 durch den Brixner Weihbischof geweiht. Sie war bis 1853 das Patronat des Landes Tirol, weshalb sie landschaftlich genannt wird. Die Kirche war bereits im 17. Jahrhundert außerhalb der Stadt Innsbruck gelegen und gehört nicht zum Stadtteil Mariahilf, sondern zur Höttinger Au. In der Kirche befindet sich eine Orgel von Johann Pirchner aus dem Jahr 1986. Sie besitzt 20 Register auf zwei Manualen und Pedal sowie mechanische Trakturen. Die Orgel wird regelmäßig für Konzerte genutzt und verfügt über Koppeln und Spielhilfen. Die Kirche ist Teil des kulturellen und historischen Erbes der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Hötting
- Adresse
- Höttinger Au
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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