📷 Bild: Wikimedia Commons
Hamburg-Lokstedt
Stadtteil Hamburgs im Bezirk Eimsbüttel
Lokstedt ist ein Stadtteil im Bezirk Eimsbüttel von Hamburg. Er liegt nordwestlich der Innenstadt, an der Grenze zu Niendorf, Eimsbüttel, Stellingen, Eppendorf und Groß Borstel. Der Stadtteil war bis 1866 unter dänischer Herrschaft und wurde 1866 an Preußen angegliedert. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Lokstedt zu einem Villenviertel, wobei die Bevölkerungszahl ab 1900 stieg. Die Region ist heute mit 17,5 % unter 18-Jährigen und 18,8 % über 64-Jährigen sowie einem Ausländeranteil von 17,1 % geprägt. Lokstedt ist bekannt für den Wasserturm von 1911, den Amsinckpark, den Von-Eicken-Park und den Willinks Park. Die Lenzsiedlung, eine Plattenbausiedlung aus den 1970er Jahren, ist ein weiteres Highlight. Die Infrastruktur umfasst eine U-Bahn-Verbindung, die Metrobuslinien und eine gute Anbindung an die Innenstadt. Die Region beherbergt auch kulturelle Einrichtungen wie die Französische Schule und das Bürgerhaus sowie das NDR-Fernsehen. Der Stadtteil bietet vielfältige Räume und Wege, von den Parks bis zu den modernen Wohngebieten. Die Umgebung umfasst den Eimsbütteler Bezirk, mit dem Nachbarstadtteil Niendorf und Schnelsen. Die historischen und kulturellen Elemente sowie die gut ausgebauten Verkehrsanbindungen machen Lokstedt zu einem lebendigen und vielfältigen Stadtteil.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Eimsbüttel
- Seehöhe
- 56 m
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