Emeringen

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Emeringen

Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland

Emeringen ist eine kleine Gemeinde auf der Schwäbischen Alb, südwestlich von Ulm in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen und ist nach Böllen die zweitkleinste Gemeinde des Bundeslandes. Die Gemeinde grenzt im Süden an den Landkreis Biberach, im Westen an den Landkreis Reutlingen und im Norden/Osten an Ehingen sowie andere Gemeinden. Naturschutzgebiete wie Guggenbühl und Braunsel liegen innerhalb der Gemeindefläche, sowie Landschaftsschutzgebiete und Schutzgebiete der FFH- und Vogelschutzrichtlinien. Die Gemeinde hat eine historische Verbindung zur Reichsabtei Zwiefalten, die bis zur Säkularisation 1803 den Ort verwaltete. Emeringen wurde 1973 zum Alb-Donau-Kreis eingegliedert und blieb katholisch. Die Pfarrkirche St. Urban aus dem 17. Jahrhundert ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde hat eine hohe Auspendlerquote mit rund 60 %, was sie zu der Gemeinde mit dem höchsten Anteil in Baden-Württemberg macht. In Emeringen gibt es mehrere Räume und Wege, die die Geschichte und Landschaft widerspiegeln. Die Pfarrkirche St. Urban mit Pfarrhaus steht im Zentrum der Gemeinde. Die Umgebung umfasst Naturschutzgebiete und Schutzgebiete, die die Flusslandschaft der Donau und die Alb-Donau-Region prägen. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturelle Geschichte bekannt, darunter das Dialektgedicht „D Hummeler“ von Michel Buck.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Alb-Donau-Kreis
Seehöhe
579 m

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