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La Pola de Gordón
Gemeinde in Spanien
La Pola de Gordón liegt im nordwestlichen Zentral-Spanien, in der Provinz León, in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Die Gemeinde befindet sich an den Südhängen des Kantabrischen Gebirges, am Fluss Benesga, in einer Höhe von etwa 1005 Metern. Sie grenzt an die Orte León, San Martín de Valdeiglesias und San Martín de Pisuerga. Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortschaften, darunter Los Barrios de Gordón, Beberino und Vega de Gordón. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte als Bergbaustadt. Sie war im 19. Jahrhundert ein bedeutender Ort für die Bergbauaktivitäten. In der Region gab es mehrere prägende Ereignisse, darunter die Ausbeutung von Erzen, die die wirtschaftliche Entwicklung beeinflussten. Die Bevölkerung lebte traditionell von der Landwirtschaft und dem Bergbau, wobei sich die Struktur im Laufe der Zeit verändert hat. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Kirchen und Kapellen, darunter die Mariä Himmelfahrt-Kirche in La Pola de Gordón und die Peterskirche in Berberino. Zudem gibt es eine Kapelle des Guten Erfolgs, die als Wallfahrtsort gilt. Das Rathaus ist ein weiteres markantes Bauwerk. Die Region umgibt die Gemeinde mit natürlichen Landschaften und bietet eine ruhige, ländliche Atmosphäre.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz León
- Seehöhe
- 1004 m
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