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Burg Neckenmarkt

Burg in Österreich

Die Burg Neckenmarkt, auch als Burg Eckendorf bekannt, war eine Höhenburganlage im Bezirk Oberpullendorf im österreichischen Burgenland. Sie lag unweit von Neckenmarkt auf der westlichen Anhöhe der Gemeinde. Die Anlage wurde im 13. Jahrhundert errichtet und war Teil der Kultur der alten ungarischen Sippen. Die Burg wurde 1289 während der 2. Güssinger Fehde zerstört, als der österreichische Herzog Albrecht den Turm durch Untergrabung stürzen ließ. Die Burg war ursprünglich vollständig ausgebaut, doch heute sind nur Mauerreste im Bereich der Lange Zeile erhalten. Der Hohlweg wird als Teil der Befestigungsanlage angesehen. Auf dem Gemeindegebiet von Neckenmarkt gibt es eine Ried namens Burgstall, was auf eine frühere burgähnliche Anlage hinweist. Die Burg war Teil der Kultur der alten ungarischen Sippen und stand im Zentrum von Kriegswirren. Besucher können heute die Mauerreste der Burg und den Hohlweg besuchen. Die Riedfläche Burgstall deutet auf eine frühere Besiedlung hin. Die Lage der Burg auf der Anhöhe bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die Geschichte der Burg ist eng mit der Region verbunden und spiegelt die militärischen und sozialen Strukturen der Zeit wider.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Neckenmarkt
Quellen:Burg Neckenmarkt (CC0-1.0)

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