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Hinrichshagen
Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Hinrichshagen ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald und wird vom Amt Landhagen verwaltet. Sie liegt drei Kilometer südwestlich von Greifswald an der Stadtmark, südlich des Flusses Ryck. Die B 109 verläuft durch die Gemeinde als Umgehungsstraße. Die A 20 ist in etwa neun Kilometern Entfernung über die Anschlussstelle Greifswald erreichbar. Hinrichshagen besteht aus mehreren Ortsteilen, darunter Hinrichshagen, Chausseesiedlung, Feldsiedlung, Heimsiedlung, Hof I, Hof II, Neu Ungnade sowie Wüstungen wie Hohenmühl-Cresniz und Marquardeshagen. Die Geschichte der Siedlung reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als das Kloster Eldena den Ort gründete. Die Entwicklung der einzelnen Ortsteile wurde durch verschiedene historische Ereignisse und Besitzwechsel beeinflusst. In der Gemeinde gibt es verschiedene Wohnplätze und historische Bauten. Hinrichshagen-Hof II war bis 1668 ein Dorf, das später der Universität Greifswald gehörte. Die Heimsiedlung war ein Rittergut, das bis 1865 in Familienbesitz blieb. Neu Ungnade wurde als Kolonie von Alt Ungnade geführt. Die Wüstungen wie Hohenmühl-Cresniz und Marquardeshagen sind Teil der historischen Landschaft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Amt Landhagen
- Seehöhe
- 8 m
- Website
- http://www.amt-landhagen.de
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