Westliche Floitenspitze

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Westliche Floitenspitze

Berg in den Zillertaler Alpen an der Grenze Tirol / Südtirol

Die Westliche Floitenspitze ist ein 3195 m hoher Gipfel im Zillertaler Hauptkamm, an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Sie liegt im Talschluss des inneren Floitengrunds und ist über einen wilden Grat mit der Östlichen Floitenspitze verbunden. Der Gipfel ist von den Felsköpfl und dem Großen Löffler umgeben und wird vom Tribbachsattel getrennt, an dem sich die Schwarzensteinhütte befindet. Der Gipfel wurde erstmals 1876 von Moritz von Déchy und Stefan Kirchler besteigen. Der Normalweg führt von der Schwarzensteinhütte über den Tribbachsattel und den Südwestgrat zum Gipfel. Alternativ kann man von der Greizer Hütte aussteigen, wobei eine Gletscherausrüstung und Erfahrung erforderlich sind. Der Aufstieg dauert etwa eine Stunde von der Hütte, wobei der Weg bis zum Gipfel mit Steinmännern markiert ist. Von der Schwarzensteinhütte aus führt der Weg über den Tribbachsattel und den Südwestgrat zum Gipfel. Der Grat ist teils in die nordwestliche Flanke ausweichend und erfordert leichtere Kletterei. Der Übergang zur östlichen Floitenspitze ist anspruchsvoll und sehr ausgesetzt. Nordwestgrat und Nordwand bieten weitere Kletterrouten. Die Umgebung umfasst das Floitenkees und das Tribbachkees, die beide stark vergletschert sind.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Ahrntal
Seehöhe
3195 m
Quellen:Westliche Floitenspitze (CC0-1.0)

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