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Hörnli (Arosa)
Berg in den Alpen
Das Hörnli (2496 m ü. M.) ist ein Felszahn aus Variolit und Spilit in den Plessur-Alpen, im Kanton Graubünden, nördlich der Hörnlihütte an der Grenze zu Chur. Es gehört zu den zentralen Plessurbergen und ist Teil der Aroser Decke, die aus Ozeanbodengesteinen des Tethysmeers besteht. Die Felswände des Hörnli zeigen Strukturen, die mit Basaltmagma aus dem Tethysmeeresboden im Verlauf von rund 150 Mio. Jahren entstanden. Das Hörnli ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und Skifahrer. Die beste Aufstiegsroute führt vom Südfuss aus (T6), wobei die Nordwand durchstiegen wurde. Die Hörnlihütte wurde 1923 gebaut und ermöglichte die Erschliessung des Gebiets für den Skisport. Die Liftanlagen, darunter der Hörnli-Express (seit 1987) und die Urdenbahn (seit 2013), verbinden das Skigebiet mit den Talstationen und ermöglichen den Zugang zu 225 Pistenkilometern. Vor Ort erwartet man eine Vielzahl an Aktivitäten. Die Hörnlihütte dient als Ausgangspunkt für Skifahrer und Wanderer. Die Pisten und Liftanlagen bieten Zugang zu mehreren Skigebieten, darunter das Aroser Tschuggengebiet und das Urdental. Im Sommer ist das Hörnli für Mountainbiker attraktiv, wobei eine Downhill-Strecke und ein Flowtrail den Weg durch das Gebiet markieren. Die Gegend um das Hörnli ist auch für Wanderungen und Naturbeobachtungen geeignet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Kanton Graubünden
- Seehöhe
- 2496 m
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