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zamek średniowieczny na Ślęży
Der mittelalterliche Burgfriedhof auf der Ślęży liegt auf dem Gipfel der Berg Ślęży und wurde mindestens seit dem 13. Jahrhundert genutzt, bis er 1471 zerstört wurde. Die Ruinen sind bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Frühe Wohnbauten wurden im frühen Mittelalter auf dem Berg errichtet, doch ihr genaues Datum und ihre Funktion sind unklar. Es wird angenommen, dass hier ein burgfriedlicher oder ein Augustinerkloster stand. Der spätmittelalterliche Burgfriedhof wurde zweimal gebaut: einmal am Ende des 13. Jahrhunderts und erneut zwischen 1343 und 1353 auf Befehl des Fürsten Bolka II. 1428 fiel er den Husaren, wurden aber bald darauf von Truppen aus Breslau und Schweidnitz wieder erobert. 1471 wurde er von einer Ritterbande erobert, und die Truppen der Städte Breslau und Schweidnitz, unterstützt durch eine Streitmacht Zygmunts Jagiellończyka, eroberten ihn erfolgreich und zerstörten ihn vollständig. Im Zentrum der Ruinen liegen die Überreste von fünf Gebäuden, die sich an der westlichen, nördlichen und östlichen Seite der Verteidigungsmauern befanden. Drei dieser Bauten sind heute unter dem Augustinerkloster, das zwischen 1698 und 1702 gebaut wurde, zu finden. Ein besonders großes Gebäude wird als vermutlicher unterirdischer Palast interpretiert. Zudem wurden Reste alter Mauern, eine Rundbogenfassade und architektonische Elemente aus dem frühen Mittelalter entdeckt.
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- Art
- Archäologische Stätte, Burgruine
- Ort
- Sobótka
- Erbaut
- 1201
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