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Rieden
Gemeinde im Landkreis Ostallgäu in Bayern
Rieden liegt am Rand des Allgäus, etwa sieben Kilometer nördlich von Kaufbeuren. Die Gemeinde besteht aus der Gemarkung Rieden und zwei Gemeindeteilen, Zellerberg und Rieden, beide als Pfarrdörfer bekannt. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pforzen und umgeben von ländlichem Raum mit sanften Hügeln und Wäldern. Die erste urkundliche Erwähnung von Rieden datiert aus dem Jahr 1242. Der Ort gehörte zur Reichsabtei Irsee und wurde im 18. Jahrhundert von Abt Honorius Grieninger mit dem Bau des Schlosses und der Selbstständigkeit als Pfarrei geprägt. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kam Rieden zu Bayern, und die heutige Gemeinde entstand durch das Gemeindeedikt von 1818. Die Pfarrkirche St. Josef in Zellerberg entstand aus einem Gelübde und wurde 1963 umbenannt. Rieden zeichnet sich durch die Pfarrkirche St. Josef in Zellerberg aus, die aus einem Gelübde entstand. Das Ridmonument, eine turmartige Marienkapelle, wurde 1884 errichtet. Die Gemeinde hat eine ländliche Struktur mit landwirtschaftlichen Betrieben und einer geschlossenen Volksschule. Die Bevölkerung ist stark katholisch, wobei sich der Anteil der Konfessionslosen in den letzten Jahren erhöht hat.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ostallgäu
- Seehöhe
- 659 m
In der Nähe
- Germaringen2.2 km
- St. Christophorus3.8 km
- Pforzen3.1 km
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