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Hard
Marktgemeinde im Bezirk Bregenz, Vorarlberg
Hard liegt am Südufer des Bodensees, eingebettet zwischen der Bregenzer Ach und der Mündung des Neuen Rheins. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Bregenz und ist von Wald und Fluss umgeben. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die sich im östlichen und nördlichen Bereich befinden. Die Landschaft ist geprägt von Seen, Wäldern und dem flachen Rheintal. Hard wurde erstmals 1249 in einem Schutzbrief des Papstes erwähnt und war bis 1451 Teil der Grafschaft Montfort-Bregenz. Die Schlacht bei Hard im Jahr 1499 markierte einen wichtigen militärischen Moment. Die Industrialisierung begann mit der Textilmanufaktur von Samuel Vogel im Jahr 1794, die zur Entwicklung der Textilindustrie Vorarlbergs führte. Die Gemeinde wurde 1905 zur Marktgemeinde erhoben und erhielt ein eigenes Wappen. Hard ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Pfarrkirche St. Sebastian und die Kirche St. Martin. Das Textildruckmuseum Mittelweiherburg und die Villa Jenny erzählen von der industriellen Geschichte. Die Natursehenswürdigkeiten wie Schleienlöcher und das Technikdenkmal Hohentwiel sind beliebte Ausflugsziele. Die Gemeinde verfügt über ein vielfältiges Kulturangebot, darunter das Harder Literaturpreis und die Kulturwerkstatt Kammgarn. Sportlich ist Hard durch Vereine wie den Alpla HC Hard und zahlreiche Freizeitanlagen bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ortschaft, Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
- Ort
- Bezirk Bregenz
- Seehöhe
- 398 m
- Website
- https://hard.at/
In der Nähe
- Wohnhaus57 m
- alter Pfarrhof257 m
- Gasthaus Krone198 m
- Pfarrkirche Hard308 m
- Villa Jenny mit Nebengebäuden363 m
- Ehem. Gasthaus Zum Bad, Bilgeri-Haus381 m
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