Hochwilde

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Hochwilde

Berg in den Ötztaler Alpen an der Grenze Tirol / Südtirol

Die Hochwilde ist ein Berg mit zwei Gipfeln in den Ötztaler Alpen, grenzüberschreitend zwischen Tirol und Südtirol. Der Südgipfel erreicht eine Höhe von 3480 m ü. A., der Nordgipfel 3458 m. Sie liegt am Schnittpunkt von Schnalskamm und Gurgler Kamm. Der Berg wird häufig als Aussichtspunkt genutzt und ist von der Stettiner Hütte sowie vom Hochwildehaus erreichbar. Die Hochwilde wurde erstmals 1852 dokumentiert bestiegen, im Rahmen einer militärischen Vermessung. Die erste touristische Besteigung erfolgte 1862 durch Johann Jakob Weilenmann. Der Nordgipfel wurde 1871 erstmals von Hans Lutze besteigen. Der Berg ist zu den höchsten durch eine Steiganlage erschlossenen Gipfeln der Ostalpen gezählt. Vom Süden gelangt man über das Hochwildehaus oder die Stettiner Hütte, während der Zustieg von Norden über den Gurgler Ferner und den Nordgrat erfolgt. Der Südzugang ist gletscherfrei und führt über einen versicherten Steig. Die Hochwilde bietet Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und Täler, mit Blick auf die Langtalerferner und das Pfelderer Tal.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Sölden
Seehöhe
3480 m
Quellen:Hochwilde (CC0-1.0)

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