📷 Bild: Wikimedia Commons
Klosterkirche Maria Immaculata
Kirchengebäude in Wien
Die Klosterkirche Maria Immaculata steht in Strebersdorf, einem Stadtteil von Wien im 21. Bezirk Floridsdorf. Sie wurde zwischen 1887 und 1888 als zweischiffige Klosterkirche im neugotischen Stil errichtet und ist westlich mit dem ehemaligen Schloss verbunden. Der Turm mit den Glocken wurde erst 1925 fertiggestellt. Die Kirche war ursprünglich eine Pfarrkirche, wurde aber später nicht mehr als solche genutzt. Die Kirche besitzt eine reiche Ausstattung, darunter ein Sandsteinrelief aus dem Jahr 1922 und eine Innenausmalung von Josef Kastner, die von Gabriel Weißenhofer umgesetzt wurde. Der Hochaltar stammt von Domsteinmetz Hauser, und die Statue des hl. Johannes von La Salle wurde von Jenö Banyai geschaffen. Die Glocken aus dem Jahr 1951 stammen von der Glockengießerei Pfundner, und die Orgel aus dem Jahr 1963 wurde von der Firma Orgelbau Walcker-Mayer gebaut. Die Klosterkirche ist mit dem ehemaligen Schloss verbunden und bietet einen Blick auf die Umgebung. Die Innenausstattung umfasst Gemälde und Statuen, die die religiöse Bedeutung der Kirche unterstreichen. Die Kirche ist Teil der Pfarre Strebersdorf und steht im Zentrum des Stadtteils. Die Umgebung umfasst Wohngebiete und andere kulturelle Einrichtungen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude, Kloster
- Ort
- Wien
- Erbaut
- 1888
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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