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Komárno
Gemeinde in der Slowakei
Komárno ist eine Stadt in der Slowakei, im Nitriansky kraj, mit etwa 37.000 Einwohnern. Sie liegt an der Mündung der Waag in die Donau und ist die Hauptstadt des Okres Komárno. Die Stadt ist ein Zentrum der ungarischen Minderheit und verfügt über eine Brücke zur ungarischen Stadt Komárom. Die neue Monostor-Brücke wurde 2020 eröffnet. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, darunter die Rolle als bedeutende Festung des Königreichs Ungarn und Stützpunkt der habsburgischen Donauflottille. Sie wurde mehrfach im Kampf gegen die Osmanen umkämpft. 1920 wurde sie nach dem Vertrag von Trianon zwischen Tschechoslowakei und Ungarn geteilt. Heute ist Komárno ein akademisches Zentrum mit der János-Selye-Universität. In Komárno gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den Europaplatz mit 45 Gebäuden, das Podunajské múzeum, die barocke Basilika St. Andreas und das Festungssystem Komorn. Überreste eines römischen Lagers aus dem 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. liegen drei Kilometer östlich. Die Stadt hat auch Städtepartnerschaften mit mehreren europäischen Städten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kleinstadt, Grenzstadt, Gemeinde in der Slowakei, durch eine Grenze geteilte Stadt
- Ort
- Okres Komárno
- Erbaut
- 1075
- Seehöhe
- 109 m
- Website
- http://www.komarno.sk
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