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Burg Pöllnitz
Burgruine in Deutschland
Die Burg Pöllnitz ist eine Wasserburgruine am Pöllnitzbach in Niederpöllnitz, einem Ortsteil der Gemeinde Harth-Pöllnitz im Landkreis Greiz in Thüringen. Sie stand im 12. Jahrhundert im Besitz der Pullnitz, Dienstmannen der Markgrafen von Meißen. 1130 wurde ein Albertus Pullnitz erstmals erwähnt, und 1238 ein Gottschalk von Pöllnitz. Die Familie war später Vasall der Vögte von Weida und siedelte im 16. Jahrhundert in Franken um. Die Burg war bis ins 16. Jahrhundert im Besitz der Herren von Planitz. Die Ruine umfasst einen hochgelegenen quadratischen Bergfried mit Hocheingang und geringe Mauerreste. Der Bergfried ist verputzt, die restlichen Mauerreste sind nur noch spärlich erkennbar. Die Burg war ein Sitz der Pullnitz und später der Herren von Planitz. Sie war Teil der regionalen Geschichte der Markgrafen von Meißen und der Vögte von Weida. Die Ruine bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die Flusslandschaft des Pöllnitzbachs. Die Lage der Burg ermöglichte eine gute Beobachtung der Umgebung. Die historischen Verbindungen zur Region und die erhaltenen Strukturen machen die Burg zu einem interessanten Ziel für historisch Interessierte. Die Umgebung um die Burg ist geprägt von der Landschaft des Landkreises Greiz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Harth-Pöllnitz
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