Jebel
Gemeinde in Rumänien
Jebel liegt im Südwesten Rumäniens, im Kreis Timiș der Region Banat. Der Ort befindet sich 24 Kilometer südlich von Timișoara und 20 Kilometer nördlich von Deta. Er liegt an der Nationalstraße Drum național 59 und der Europastraße E-70. An der westlichen Ortsrand befindet sich der Bahnhof Jebel, der an der Bahnstrecke Timișoara–Vršac liegt. Die Gemeinde ist von verschiedenen Nachbarorten umgeben, die über Straßen und Schienen verbunden sind. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich unter dem Namen Zephel erwähnt. In der Geschichte spielte Jebel eine Rolle als Siedlung mit Burg und Jahrmarkt. 1479 wurde der Ort von dem Grafen Banffy gekauft. Während der Türkenherrschaft blieb Jebel bewohnt. Im 18. Jahrhundert war der Ort Teil des Temescher Banats. 1920 fiel Jebel mit dem größten Teil des Banats an Rumänien. 1939 fanden wichtige Gespräche zur Gründung einer neutralen Zone auf dem Balkan auf dem Bahnhof Jebel statt. Jebel ist bekannt für seine historischen Gebäude und die Verbindung zur regionalen Geschichte. Die Gemeinde hat eine reiche Kultur und Tradition, die sich in Feste und lokalen Bräuchen widerspiegelt. Persönlichkeiten wie Hans Schäfer, der aus Jebel stammt, tragen zur Bekanntheit des Ortes bei. Die Umgebung um Jebel ist geprägt von flachen Landschaften und einer Vielzahl von historischen Stätten, die die Region Banat repräsentieren.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Timiș
- Adresse
- Str Principala nr.251, localitatea Jebel, judetul Timis
- Erbaut
- 1332
- Seehöhe
- 83 m
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