Suchá (hrad)
Burg in Tschechien
Suchá ist ein verlassener Burgsitz, der im 13. Jahrhundert gegründet wurde und sich auf einem Felsen zwischen den Gemeinden Pěčín, Rokytnice, Kunvald und Kameničná befand. Die einzigen Überreste sind ein Teil des Burggraben und die heute noch sichtbaren Reste des Grabens, der in die Schlucht der Tepličky mündet. Der Burgsitz war vermutlich für den Schutz einer Handelsroute, der sogenannten Solnějka, verantwortlich, die in Richtung Kladska führte. Der Burgsitz ist heute nur noch durch den Namen des nahegelegenen Waldes Suchá und lokale Legenden bekannt. Die höchste Stelle des einstigen Burgsitzes hat eine Höhe von 538,2 Meter über dem Meeresspiegel, wobei früher eine Höhe von 543 Meter genannt wurde. Die Legenden erzählen von einem ritterlichen Räuber und seiner Tochter, die in der Region bekannt sind. Besucher können die Ruinen des Burggraben und die umliegende Natur erkunden. Der Wald Suchá bietet Wanderungen und Ausblicke auf die umliegenden Gebirge. Die Legenden und historische Bedeutung der Region sind Teil der lokalen Kultur und werden in regionalen Publikationen weitergegeben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Pěčín
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