Burgruine Rosegg

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KärntenBezirk Kärnten

Burgruine Rosegg

Burg in Österreich

Die Burgruine Rosegg, auch Altrosegg, ist eine Höhenburg im Kärntner Rosental, die vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert errichtet und bis Anfang des 19. Jahrhunderts ausgebaut wurde. Sie steht heute im Tierpark Rosegg und ist unter Denkmalschutz. Die Burg war einst Sitz der Herren von Ras, einem einflussreichen Adelsgeschlecht, das ab dem 12. Jahrhundert wichtige Lehensgüter erwarb und einen bedeutenden Herrschafts- und Gerichtsbezirk begründete. Die Burg war bis 1318 in Besitz der Familie Raser, danach wechselte sie mehrfach zwischen verschiedenen Adelsgeschlechtern. 1468 wurde der Zustand der Burg belegt, und Instandsetzungen erfolgten 1632 und vor 1688. Die Burg blieb auch nach der Errichtung des Schlosses Rosegg im Talgrund im 18. Jahrhundert erhalten. 1801 wurde eine Mauer aus den Steinen der Burg um den Berg errichtet, und ab 1830 entstand der Tierpark Rosegg. Die Reste der Burganlage umfassen den romanischen Bergfried an der Nordseite sowie Teile der äußeren Ringmauer. Der Bergfried blieb weitgehend verschont, während die Ruine durch den Bau des Dorfes und den Tierpark weiter abgetragen wurde. Die Burg und der Tiergarten sind heute im Besitz der Nachkommen von Fürst Johann von Liechtenstein.

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Art
Ruine, Burgruine
Ort
Rosegg
Adresse
Rosegg
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Burgruine Rosegg (CC0-1.0)

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