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Kappel am Krappfeld
Gemeinde im Bezirk St. Veit an der Glan, Kärnten
Kappel am Krappfeld liegt im Bezirk St. Veit an der Glan, Kärnten, etwa 25 Kilometer nordöstlich von Klagenfurt. Das Gemeindegebiet umfasst den Großteil des Krappfeldes sowie Teile des Brückler Berglandes. Es wird vom Görtschitztal im Osten durch das Bergland getrennt und entwässert hauptsächlich über die Gurk. Die Gemeinde besteht aus sechs Katastralgemeinden und umfasst 37 Ortschaften. Der Name Kappel geht auf eine frühere Kapelle zurück, aus der die heutige Pfarrkirche St. Martin hervorging. Die Region war bereits in römischer Zeit besiedelt, und die erste urkundliche Erwähnung der Kirche in St. Martin datiert auf 991/1023. Die Burg Alt-Mannsberg wurde 1065 urkundlich erwähnt, und die Pfarrkirche hl. Paul in Kappel 1158. Die Gemeinde wurde 1958 offiziell in Kappel am Krappfeld umbenannt. Kappel am Krappfeld ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Burg Mannsberg, die 1065 erstmals urkundlich erwähnt wurde, und das Schloss Silberegg, das 1274 urkundlich erwähnt wurde. Zudem gibt es die Katholischen Pfarrkirchen Kappel am Krappfeld hl. Paulus und Silberegg hl. Georg sowie die Wallfahrtskirche hl. Florian. Die Gemeinde ist eine typische Landgemeinde mit landwirtschaftlichen Betrieben und kleineren Gewerbebetrieben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk St. Veit an der Glan
- Seehöhe
- 594 m
In der Nähe
- Pfarrkirche Kappel am Krappfeld14 m
- Flur-/Wegkapelle hl. Nikolaus117 m
- Schloss Silberegg1.6 km
- Pfarrkirche Silberegg1.8 km
- Filialkirche St. Klementen am Krappfeld2.2 km
- Pfarrkirche St. Martin am Krappfeld2.8 km
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