📷 Bild: Wikimedia Commons
Vierherrenborn
Gemeinde in Deutschland
Vierherrenborn ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg, Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Sie liegt im Osburger Hochwald, einem Teil des Hunsrucks, und besteht aus Streusiedlungen, die ursprünglich zu den Dörfern Hentern, Irsch, Wiltingen und Zerf gehörten. Die Gemeinde entstand 1954 durch ein Landesgesetz und ist eine der jüngsten Gemeinden Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde entstand durch ein Siedlungsprojekt der „Rheinischen Heim“-Gesellschaft, das 42 neue Bauernstellen schuf. Die Rodung und Kultivierung von 855 ha Öd- und Heckenlandschaften war eine umfassende Arbeit. Vierherrenborn ist stark landwirtschaftlich geprägt, mit 20 Betrieben und 1.279 Hektar Nutzfläche. Die Kreisstraße 149 verbindet die Gemeinde mit der Hunsrückhöhenstraße und der Bundesstraße 268. Vierherrenborn ist eine Streusiedlung mit weit auseinanderliegenden Höfen, die von Acker- und Grünland umgeben sind. Die Gemeinde hat keine zentrale Ortskernstruktur. In der Denkmalliste des Landes ist eine historische Brunnenanlage als Kulturdenkmal ausgewiesen. Die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell ist die übergeordnete Gemeinde. Die politische Gemeinde wurde 1954 gegründet und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Trier-Saarburg
- Seehöhe
- 470 m
- Website
- https://vierherrenborn.de/
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