📷 Bild: Wikimedia Commons
Ruine Irenfritzdorf mit Keller, Speicher, Schmiede u. Kapelle
Ensemble in Sankt Georgen am Kreischberg
Die Ruine Irenfritzdorf liegt in St. Ruprecht-Falkendorf in der Steiermark, Österreich. Sie umfasst denkmalgeschützte Räume wie Keller, Speicher, Schmiede und eine Kapelle. Der ehemalige zweigeschoßige Bau mit Walmdach und Wehranlagen ist nur noch teilweise erhalten. Der zugehörige Gutshof brannte 1928 ab. Die Baulichkeiten datieren aus dem späten Mittelalter oder der beginnenden Neuzeit. Die Ruine hat eine Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Georg von Keutschach erhielt 1520 den Zehent von Irenfrizdorf, und 1580 wurde der Zehent durch Hans Egartner gepachtet. 1996 wurde ein unterirdisches Gewölbe von etwa 17 Meter Länge entdeckt, das möglicherweise einen Zugang zur Murböschung darstellt. Es wurde jedoch wieder verschüttet. Die Ruine bietet einen Blick auf die historische Bauweise und die Lage am Berg. Die Räume wie Keller und Schmiede sind erhalten und geben Einblick in die vergangene Nutzung. Die Umgebung umfasst den Gutshof und die Murböschung. Die Lage in der Landschaft ermöglicht Ausblicke auf die Umgebung und die historische Einbindung in die Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kapelle, Ruine
- Ort
- Sankt Georgen am Kreischberg
- Adresse
- Falkendorf 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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