Rudelzhausen

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Rudelzhausen

Gemeinde in Deutschland

Rudelzhausen liegt im nördlichen Landkreis Freising, im Regierungsbezirk Oberbayern. Die Gemeinde befindet sich in der Hallertau, im Donau-Isar-Hügelland und im Einzugsbereich der Abens. Sie ist die nördlichste Gemeinde des Landkreises und gehört zur Planungsregion München. Die Gemeinde besteht aus fünf Gemarkungen, wobei Rudelzhausen und Tegernbach als Siedlungsschwerpunkte gelten. Die historischen Orte Kirchdorf und Rudelzhausen sind heute nahezu zusammengewachsen. Rudelzhausen wurde erstmals 778 als Hrodolfeshusir urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Moosburg. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die Gemeinde Enzelhausen, zu der auch Rudelzhausen gehörte. Die Entwicklung des Gemeindegebiets wurde durch die selbstständigen Orte Enzelhausen, Tegernbach und Grafendorf geprägt. Im Jahr 1978 wurde die Gemeinde durch den Zusammenschluss von Enzelhausen, Tegernbach und Teilen von Grafendorf gegründet. Die Gemeinde zeichnet sich durch mehrere katholische Pfarr- und Filialkirchen aus, darunter die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kirchdorf und die Wallfahrtskapelle Mariä Geburt in Tegernbach. Zudem gibt es ein Kriegerdenkmal für den Krieg 1870/71. In der Wirtschaft sind Landwirtschaft und Forstwirtschaft sowie produzierende Gewerbe und Handel vertreten. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Bundesstraße 301 und die Buslinie 602 der MVV. Die Bildungseinrichtungen umfassen eine Grundschule und zwei Kindertageseinrichtungen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Freising
Seehöhe
440 m
Quellen:Rudelzhausen (CC0-1.0)

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