Michelau im Steigerwald

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Michelau im Steigerwald

Gemeinde im Landkreis Schweinfurt in Deutschland

Michelau im Steigerwald liegt im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt und ist von den Wäldern, Wiesen und Weinbergen des Steigerwaldes geprägt. Der Ort ist von der Stadt Gerolzhofen sowie den Gemeinden Donnersdorf, Dingolshausen und Rauhenebrach umgeben. Die Gemeinde grenzt an mehrere gemeindefreie Waldgebiete wie Bürgerwald und Nonnenkloster. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Bamberg, Würzburg und Schweinfurt, jeweils etwa 50 oder 25 Kilometer entfernt. Der Ort hat sich historisch durch die Landschaft und die Umgebung geprägt. Zwei Kilometer östlich erhebt sich der Bergkegel der Vollburg, der Reste einer vorgermanischen Höhenfestung aufweist. Die Gemeinde wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern 1970 und 1978 erweitert, als die Gemeinden Prüßberg, Altmannsdorf und Hundelshausen eingegliedert wurden. 2003 war Michelau ein Versuchsobjekt einer Dorfanalyse, die zur Neustrukturierung des Landpastorals führte. Michelau im Steigerwald ist bekannt für seine katholische Kuratiekirche St. Michael und St. Georg, die in den Jahren 1738 bis 1741 errichtet wurde. In der Gemeinde gibt es mehrere Kirchen und eine kleine Kapelle in Neuhof. Die Dorfstruktur und die kulturelle Landschaft prägen das Leben der Bewohner. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen und hat einen ehrenamtlichen Bürgermeister, der seit 2020 an der Spitze steht.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Schweinfurt
Seehöhe
291 m
Quellen:Michelau im Steigerwald (CC0-1.0)

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