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Vršatské Podhradie
Gemeinde in der Slowakei
Die Gemeinde Vršatské Podhradie liegt im Nordwesten der Slowakei im Okres Ilava, einem Teil des Trenčiansky kraj. Sie befindet sich innerhalb der Weißen Karpaten, unterhalb der Klippe Vršatské bradlá, nahe der Grenze zu Tschechien. Das Gemeindegebiet umfasst 13,43 km² und ist größtenteils bewaldet. Das Ortszentrum liegt auf 650 m n.m. und ist 12 Kilometer von Ilava entfernt. Nachbargemeinden sind in verschiedene Richtungen verteilt, darunter Červený Kameň im Norden und Brumov-Bylnice im Westen. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis in die jüngere Bronzezeit zurückgeht. Die heutige Siedlung entwickelte sich aus einer unter der Burg Löwenstein gelegenen Siedlung. Die Burg selbst wurde 1244 erstmals erwähnt und war bis 1707 ein bedeutendes Gut. Im 19. Jahrhundert zählte die Gemeinde 51 Häuser und 578 Einwohner. Bis 1918 war der Ort Teil des Königreichs Ungarn, danach gehörte er zur Tschechoslowakei und später zur Slowakei. Vršatské Podhradie bietet Ausblicke auf die Weißen Karpaten und die Klippe Vršatské bradlá. Die Ruinen der Burg Löwenstein sind eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Das Ortszentrum ist von Wald und braunen Waldböden umgeben, und die Gemeinde liegt inmitten eines Landschaftsschutzgebiets. Die Umgebung lädt zu Wanderungen und Erkundungen ein, insbesondere in den höheren Lagen bis zu 926 m n.m.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Ilava
- Erbaut
- 1439
- Seehöhe
- 650 m
In der Nähe
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- Burg Löwenstein283 m
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