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Schloss Altenburg (Bayern)
Schloss in Deutschland
Schloss Altenburg liegt am Hochufer der Mangfall in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham im Landkreis Rosenheim. Es befindet sich im Westen der Gemeinde, südlich von Aschbach, auf einer Höhe von 633 m ü. NN. Unterhalb des Schlosses im Tal der Mangfall liegt der ehemalige Gutshof Niederaltenburg. Die Anlage ist als Baudenkmal und als Bodendenkmal mit mehreren Aktennummern registriert. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht. Im 10. Jahrhundert wurde eine Burg errichtet, die später durch Herzog Otto II. zerstört wurde. 1560 wurde die Altenburg in ihre heutige Form umgebaut. Während des Dreißigjährigen Krieges stand die Burg als einzige in Bayern den Schweden stand. Im 19. Jahrhundert wurde es als Schulbetrieb genutzt und später als Seminar- und Meditationszentrum. Die Anlage besteht aus einer Vierflügelanlage um einen Innenhof mit dreigeschossigen Baukörpern und Walmdächern. Im Zentrum steht ein südwestlicher Mittelrisalit und ein nordöstlicher Torbau mit Dachreiter. Die Verbindungsbrücke über den ehemaligen Wassergraben stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Parkanlage ist ein Landschaftsgarten, der in den angrenzenden Wald übergeht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss, Archäologische Stätte
- Ort
- Feldkirchen-Westerham
- Adresse
- Altenburg 6
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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- Bodendenkmal in Feldkirchen-Westerham, #D-1-8036-011330 m
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