Untere Wildgrubenspitze

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Untere Wildgrubenspitze

höchster Berg des Lechquellengebirges in Vorarlberg

Die Untere Wildgrubenspitze ist der höchste Berg des Lechquellengebirges und erreicht eine Höhe von 2753 m ü. A. Sie liegt westlich von Zürs und ist namensgebend für die Große Wildgrube, ein vegetationsarmes Hochtal im Süden des Berges. Die Erstbesteigung wurde 1877 von Andreas Madlener vollzogen. Der Berg ist für seine anspruchsvollen Besteigungswege bekannt. Der Aufstieg von der Ravensburger Hütte über Schneegrube, Nadelscharte und den Südwestgrat erfordert Klettereien im II. bis III. Grad. Alternativ ist der Weg von der Nordseite, vom Zürser See und durch die Grätligrube leichter und mit Drahtseilen versichert. Von der Unteren Wildgrubenspitze aus bietet sich ein weites Panorama über das Lechquellengebirge. Die Umgebung umfasst das Hochtal der Großen Wildgrube sowie die Obere und Mittleren Wildgrubenspitzen. Die Gegend ist geprägt von schroffen Felsen und tiefen Tälern, die die Landschaft des Gebirges charakterisieren.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg, Zweitausender, Hauptgipfel
Ort
Lech
Seehöhe
2753 m
Quellen:Untere Wildgrubenspitze (CC0-1.0)

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