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Virelade
französische Gemeinde
Virelade liegt im Département Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich am linken Ufer der Garonne, an der der Zufluss Barboue einmündet. Sie grenzt im Nordwesten an Arbanats und im Südosten an Podensac. Die Gemeindegemarkung umfasst verschiedene Landschaftsteile, die von Flüssen und kleineren Gewässern geprägt sind. Die erste Erwähnung von Virelade datiert auf das 12. Jahrhundert, als die Gemeinde im Zuge der Entwicklung der Region entstand. Die Bevölkerung lebte traditionell vom Landbau und der Viehzucht, wobei die Lage an der Garonne den Handel und den Anbau von Wein und Getreide förderte. In der Geschichte spielte die Gemeinde eine Rolle im lokalen Handel und in der Landwirtschaft. Virelade ist vor allem durch seine historischen Bauwerke bekannt, darunter Überreste einer galloromanischen Villa, eine Motte und eine Burg. Die Kirche Sainte-Marie ist ein weiteres Wahrzeichen der Gemeinde und gilt als Monument historique. Die Umgebung bietet idyllische Landschaften, die von Wiesen, Wäldern und Flussufern geprägt sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Gironde
- Seehöhe
- 31 m
- Website
- http://www.virelade.fr
In der Nähe
- château de Virelade1.2 km
- Arbanats1.5 km
- château Bonneau2.3 km
- Paillet2.5 km
- château Chavat2.2 km
- Lestiac-sur-Garonne3.1 km
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