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Zalaegerszeg
Verwaltungssitz des Komitats Zala in Südwestungarn
Zalaegerszeg ist eine Stadt im westlichen Ungarn, am Fluss Zala gelegen. Sie ist Verwaltungssitz des Komitats Zala und liegt etwa 180 Kilometer südwestlich von Budapest sowie 38 Kilometer östlich der Grenze zu Slowenien. Die Stadt hat eine lange Geschichte, die bis in die Altsteinzeit zurückreicht. 1247 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem wichtigen Zentrum des Komitats. Im 16. Jahrhundert war sie das Herz des Komitats, doch die Türkenbesetzung und die Macht der Adelshäuser stellten die Entwicklung vor Herausforderungen. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie das Deák-Platz mit dem ehemaligen Komitatshaus, das Freilichtmuseum und das Museum der Ölindustrie. Zudem gibt es den Fernsehturm Bazita und das Aquacity-Wasserpark. Die Stadt war auch Gastgeber der Central European Olympiad in Informatics (CEOI) im Jahr 2001. In der Geschichte spielte Zalaegerszeg eine Rolle bei der Revolution von 1956, als die Einwohner an der Bewegung teilnahmen und die kommunistische Stadtführung flüchtete. Zalaegerszeg bietet eine Vielzahl von Räumen und Orten, die die Stadtgeschichte widerspiegeln. Die historischen Gebäude und Museen zeigen die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt. Die Umgebung umfasst die Nachbarstädte wie Kanizsa und Keszthely, die ebenfalls kulturelle Zentren der Region darstellen. Die Stadt verfügt über eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die sowohl die lokale als auch die nationale Geschichte widerspiegeln.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt mit Komitatsrecht, Stadt in Ungarn
- Ort
- Kreis Zalaegerszeg
- Seehöhe
- 166 m
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- Kreis Zalaegerszeg4.9 km
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