Burglauer

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Burglauer

Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland

Burglauer liegt in der Region Main-Rhön, am Fluss Lauer. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Rhön-Grabfeld und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt an der Saale. Sie besteht aus zwei Gemeindeteilen, wobei Burglauer als Pfarrdorf und Höhbergsmühle als Einöde bekannt ist. Auf dem Gemeindegebiet gibt es mehrere Gemarkungen, darunter Burglauer Wald und Steinacher Forst l.d.Saale. Die Fläche der Gemarkung Burglauer beträgt 9,622 km² und ist in zahlreiche Flurstücke unterteilt. Burglauer könnte erstmals 899 in einer Urkunde Kaisers Arnulf von Kärnten erwähnt sein, wobei die Zuordnung von Iura zu Burglauer umstritten ist. Die Burg Lure wurde im 11. Jahrhundert erwähnt und verfiel im Laufe der Zeit. In der Region gab es verschiedene Burganlagen, darunter eine auf dem Höhberg. Schloss Steineck wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Die Gemeinde entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern im Jahr 1818. 1830 gab es bereits eine eigene Schule und zwei Mühlen. Burglauer ist bekannt für seine historischen Baudenkmäler und Bodendenkmäler, die die Region prägten. Die Gemeinde hat eine landwirtschaftliche Struktur mit mehreren Betrieben und einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von über 500 Hektar. In der Bildung gibt es eine Volksschule und eine Kindertageseinrichtung. Bekannte Persönlichkeiten aus Burglauer sind unter anderem David Mottl, ein Koch mit Stern im Guide Michelin. Die Gemeinde hat eine eigenständige politische Struktur mit einem Bürgermeister aus der CSU.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Rhön-Grabfeld
Erbaut
1818
Seehöhe
240 m
Quellen:Burglauer (CC0-1.0)

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