📷 Bild: Wikimedia Commons
Ruiny zamku Wołek
Burg in Polen
Ruiny Zamku Wołek liegen auf dem linken Ufer der Soła in Kobiernice, auf einem Hügel namens „Kopcem“ mit einer Höhe von 394 m n.ä. Der mittelalterliche gotische Burgfried wurde im 14. Jahrhundert errichtet und 1477 zerstört. Er war Teil der Grenzfestungen des Fürstentums Oświęcim und diente als Schutz für die lokale Bevölkerung. Der Burgfried war etwa 35 m breit und 45 m lang, umgeben von zwei Ringen aus Steinmauern. Die äußere Fosse und die innere Mauer waren etwa 2,5 m dick. Im Norden befand sich eine Bastion, im Süden ein Wohngebäude, beide mit einer Verbindungstürme verbunden. Die Burg hatte eine eigene Brunnenanlage und wurde in drei Phasen gebaut, wobei die letzte Phase 1452 endete. Heute sind die Ruinen des Burgfrieds noch vorhanden, darunter Fundamente, eine Fosse und Teile der äußeren Bräutigamstürme. Die Burg wurde 1934 in den Denkmalsregister eingetragen. Die letzte schriftliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1474, als sie von König Kazimierz Jagiellończyk zerstört wurde.
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- Art
- Burg, Ruine
- Ort
- Kobiernice
- Erbaut
- 1400
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
- Seehöhe
- 388 m
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