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Pfarrkirche St. Magdalena (Wildon)
Kirchengebäude in Wildon
Die Pfarrkirche St. Magdalena in Wildon, Steiermark, ist eine Barockkirche, die von Franz Isidor Carlone erbaut wurde. Sie steht auf einem Plateau am Schlossbergabhang und wurde im 16. Jahrhundert umgebaut. Der Kirchturm, über 66 Meter hoch, brannte 1727 ab, und die Glocken wurden mehrfach ersetzt. Die Kirche war ursprünglich im gotischen Stil und wurde im Barockstil umgebaut. Die Kirche ist bekannt für ihre barocke Ausstattung, darunter ein Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1766 und eine Vielzahl von Seitenaltären und Kapellen. Die Seitenkapellen beherbergen Darstellungen der Heiligen sowie Statuen, während die Kanzel und das Orgelwerk aus dem 18. Jahrhundert stammen. Die Kirche wurde 2003 renoviert, wobei auch der Taufstein und der Volksaltar neu gestaltet wurden. Im Inneren der Kirche befinden sich mehrere Grabsteine und Grabmonumente, darunter jene von Pfarrer Mathias Sebastian Peichl und Maximilian Leysser. Die Grabsteine erzählen von historischen Figuren und Ereignissen. Unter der Kirche liegen verschollene Rittergräber, während der Friedhof 1831 auf den Hofbauer-Gründen in Kainach verlegt wurde. Die Kirche und ihre Umgebung sind ein Zeugnis der regionalen Geschichte und religiösen Tradition.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Wildon
- Adresse
- Oberer Markt
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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