📷 Bild: Wikimedia Commons
Quicena
Gemeinde in Spanien
Quicena liegt im Zentrum der Provinz Huesca, etwa fünf Kilometer östlich des Stadtzentrums von Huesca. Der Ort befindet sich in einer Höhe von etwa 476 Metern und ist von einer gemäßigten, relativ feuchten Klimazone geprägt. Regen fällt hier im Jahresverlauf verteilt, wobei jährlich etwa 938 Millimeter Niederschlag gemessen werden. Die Gemeinde Quicena wurde erstmals urkundlich erwähnt, allerdings sind keine genauen Daten aus dem Artikel bekannt. Der Ort war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Landwirtschaft und des Bergbaus. Die römische Geschichte des Ortes wird durch die Reste eines Aquädukts und die Burgruine von Montearagón, die seit 1931 als Nationalmonument geschützt ist, sichtbar. Quicena ist vor allem durch seine religiösen und historischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Kirche Mariä Himmelfahrt, ursprünglich als Iglesia de San Clemente bezeichnet, ist ein wichtiger Ort der Gemeinde. Zudem gibt es die Einsiedelei San Pedro Mártir sowie die Ruinen der römischen Infrastruktur. Die Umgebung des Ortes ist geprägt von den natürlichen Landschaften der Region Aragonien.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Huesca
- Seehöhe
- 476 m
- Website
- http://www.quicena.es/
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