📷 Bild: Wikimedia Commons
Muzeum Ziemi Sądeckiej
Museum in Polen
Das Muzeum Ziemi Sądeckiej ist eine kulturelle Einrichtung in Nowy Sącz, die ursprünglich als Kreis-Museum bekannt war. Es wurde 1938 als zentrales Museum für die Region eingerichtet und nach dem Zweiten Weltkrieg wiederhergestellt. Die Sammlungen wurden ursprünglich im Schloss untergebracht, doch nach einem Bombenangriff 1945 mussten viele Gegenstände in Privatbesitz verlegt werden. Heute ist das Museum in verschiedenen Räumen der Stadt untergebracht, darunter das Hauptgebäude an der Jagiellońska 56. Das Museum bietet eine umfassende Dokumentation der Geschichte von Nowy Sącz, mit Schwerpunkt auf der lokalen Kultur und Geschichte. Die Ausstellungen umfassen die Arbeit des Porträtkünstlers Bolesław Barbacki sowie eine Galerie mit Werken von Maria Ritter und ein historisches Wohnzimmer aus dem späten 19. Jahrhundert. Zudem gibt es eine etnografische Parkanlage und weitere Ausstellungen in der Stadt und Umgebung, die die kulturelle Vielfalt der Region widerspiegeln. Besucher können sich in den verschiedenen Räumen des Museums über die Geschichte, Kultur und die lokale Architektur informieren. Die Ausstellungen decken Themen wie die lokale Geschichte, die Entwicklung der Stadt und die kulturelle Identität ab. Die Umgebung um Nowy Sącz bietet zusätzliche Einblicke in die Region, mit Ausstellungen zu ländlichen Traditionen und regionalen Künsten. Die Ausstellungen sind in mehreren Gebäuden und Parks der Stadt verteilt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Nowy Sącz
- Erbaut
- 1938
- Website
- http://www.muzeum.sacz.pl/
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