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Ribeira de Piquín
Gemeinde in Spanien
Ribeira de Piquín liegt am nordöstlichen Rand der Provinz Lugo, etwa 35 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Lugo. Die Gemeinde wird von fünf Nachbargemeinden umschlossen und wird vom Fluss Eo durchströmt, der aus der südlichen Nachbargemeinde Baleira entspringt. Weitere Zuflüsse wie der Río Lua und der Río Rodil fließen durch das Gebiet und münden in den Eo. Das Gelände ist hügelig mit Höhen bis zu 900 Metern, darunter die Berge O Caldón, Pena de Anduriña und Pena Grande. Ein Teil des Gebiets ist Teil des Natura-2000-Netzes. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung, darunter Überreste einer primitiven Siedlung und keltische oder vorkeltische Artefakte. Im 11. Jahrhundert wurde das Kloster Meira gegründet, das die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region prägte. Im Laufe der Jahrhunderte gab es mehrere königliche Schenkungen, die die Gemeinde prägten, und sie war mehrfach im Kampf um die Region beteiligt, insbesondere im 18. Jahrhundert. Ribeira de Piquín ist bekannt für seine archäologischen Zeugnisse und religiöse Architektur. In der Gemeinde finden sich mehrere Ruinen von Castros sowie Pfarrkirchen und Kapellen, darunter die Kirche von San Xoán de Baos und die Kirche San Xurxo de Piquín. Diese Bauten sind Teil der kulturellen und historischen Identität der Gemeinde. Die Sehenswürdigkeiten umfassen auch die Kirche von Santa Baia de Piquín mit barocken Altarbildern. Die Landschaft und die historischen Stätten prägen das Bild der Gemeinde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Ort
- Provinz Lugo
- Seehöhe
- 480 m
In der Nähe
- Sierra de Meira4.0 km
- Meira (Comarca)5.0 km
- Pedregal de Irimia5.1 km
- Kloster Meira7.6 km
- Meira7.8 km
- A Marronda12.4 km
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