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Josefstädter Straße
Station der U-Bahn Wien
Die Station Josefstädter Straße ist ein oberirdischer U-Bahnhof der U6 in Wien. Sie liegt an der Grenze zwischen dem 8. und 16. Gemeindebezirk und befindet sich am Mittelstreifen der Josefstädter Straße. Das denkmalgeschützte Aufnahmsgebäude trägt die Anschrift Josefstädter Straße 84 und wird vom östlichen Ausgang dominiert, der von der Breitenfelder Pfarrkirche beherrscht wird. Die Station wurde ursprünglich für die Gürtellinie der Dampfstadtbahn errichtet und 1898 in Betrieb genommen. Die Station ist barrierefrei und verfügt über zwei Seitenbahnsteige sowie Aufzüge und Schwingtüren. Sie wurde von Otto Wagner gestaltet und ist Teil der Stadtbahnlinien. Von 1925 bis 1945 bediente sie auch die Linie 18G. In der Aufnahmehalle gibt es Fensterfronten, die den Blick auf den inneren und äußeren Gürtel ermöglichen. Im südlichen Teil des Gebäudes befindet sich das Beisl „Carina“, im nördlichen eine Einrichtung für Obdachlose. In der Umgebung der Station liegen der Brunnenmarkt, das Yppenviertel und die Ausgehmeile entlang des Gürtels. Nach der Drogenproblematik am Karlsplatz zog eine neue Szene in die Gegend. Die Wiener Linien sanierten die Station 2011–2013, da der Zustand vorher desolat war. Die Station ist ein Teil der Wiener U-Bahn und hat eine historische sowie kulturelle Bedeutung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Hochbahnhof, U-Bahnhof
- Ort
- Josefstadt
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Breitenfelder Pfarrkirche111 m
- Pfarrhof Breitenfeld164 m
- ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U6 in der KG Josefstadt251 m
- Geschäftsportal samt Geschäftsräumen im Erdgeschoß273 m
- Drei Betonreliefs194 m
- Faberhof249 m
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