Devínska Nová Ves

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Devínska Nová Ves

Stadtteil von Bratislava

Devínska Nová Ves ist ein Stadtteil im Nordwesten Bratislavas an der March, nördlich des Thebener Kogels. Er bildet die Grenze zu den niederösterreichischen Gemeinden Marchegg und Engelhartstetten. Nachbarorte sind Záhorská Bystrica, Lamač, Dúbravka und Devín. Der Stadtteil liegt westlich des Sandbergs am Westhang des Devínska Kobyla. Der Ort ist eine bedeutende paläoanthropologische Fundstätte mit Skeletten des Primaten (Epi)Pliopithecus vindobonensis aus dem Alter von 25 bis 15 Millionen Jahren. Zahnfunde des Griphopithecus suessi wurden 1902 entdeckt. Arbeitswerkzeuge des Neandertalers und Siedlungen aus verschiedenen Epochen wie der Bronzezeit, Römische Zeit und der slawisch-awarischen Zeit wurden hier gefunden. Seit 1972 ist der Stadtteil Teil der Stadt Bratislava und beherbergt die Volkswagen-Fabrik. Der Stadtteil umfasst mehrere Viertel wie Devínske Jazero, Kostolné und Vápenka. Die Fahrradbrücke der Freiheit verbindet den Ort mit Schloss Hof. Der Bahnhof war bis 2007 Grenzstation, seitdem bestehen keine Grenzkontrollen. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Slowaken, mit einer Vielzahl anderer Ethnien. Die religiöse Zusammensetzung ist vielfältig, mit der römisch-katholischen Kirche als größte Konfession.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Grenzstadt, Siedlungsteil
Ort
Bratislava
Seehöhe
159 m

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