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Gumiel de Izán
Gemeinde in Spanien
Gumiel de Izán liegt in der Weinbauregion Ribera del Duero, etwa 1 km nördlich des Río Gromejón in einer Höhe von etwa 855 m. Der Ort gehört zum südlichen Teil der Provinz Burgos und ist von Aranda de Duero und Haza umgeben. Die Landschaft ist hügelig und eignet sich gut für den Weinanbau. Im Winter ist das Klima rau, im Sommer dagegen gemäßigt und warm. Regen fällt überwiegend im Winterhalbjahr. Gumiel de Izán wurde erstmals 1042 erwähnt und erhielt 1326 von Alfons XI. königliche Stadtrechte. Die Geschichte des Ortes reicht bis in römische und westgotische Zeit zurück, wobei keine Siedlungszeugnisse aus diesen Epochen gefunden wurden. Die Römerstraße von Clunia nach Asturica Augusta verlief durch das Gemeindegebiet. Im 15. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung ausgebaut, was die Entwicklung des Ortes beeinflusste. Der historische Ortskern von Gumiel de Izán ist als Kulturgut anerkannt und besteht aus mehreren Fachwerkhäusern mit steinernem Erdgeschoss. Die Iglesia de Santa María de la Asunción, ein dreischiffiger Bau aus dem 16. Jahrhundert, ist ein bedeutendes Bauwerk mit spätgotischem Altarretabel. Daneben gibt es mehrere steinerne Wappenschilde und ein neoromanisches Restaurantgebäude. In der Umgebung stehen mehrere religiöse Bauten, darunter ein romanischer Bau aus dem 19. Jahrhundert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Burgos
- Seehöhe
- 853 m
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