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Franziskanerkloster Neukirchen beim Heiligen Blut
archäologische Stätte in Deutschland
Das Franziskanerkloster Neukirchen beim Heiligen Blut liegt in Bayern, in der Diözese Regensburg. Es wurde 1656 als Hospiz gegründet und 1661 zum Konvent erhoben. Das Kloster blieb auch nach der Säkularisation bestehen und wurde 1802 als Zentralkloster eingerichtet. 1855 wurde es offiziell wiedererrichtet. Heute wird es von polnischen Franziskanern bewohnt. Das Kloster ist bekannt für das „Haus zur Aussaat“, ein grenzüberschreitendes Wallfahrts- und Begegnungszentrum, das 2000 aus dem Nordtrakt umgebaut wurde. Der 1,6 Hektar große Klostergarten, der 2008 eröffnet wurde, ist Teil des Zentrums und dient der Darstellung des Themas „Bewahrung der Schöpfung“. Der Garten umfasst biblische Pflanzen sowie einen Apothekergarten mit Heilpflanzen. Besichtigungen erfolgen nur mit Führung. Das Kloster ist Teil der Museumslandschaft Bayerischer Wald und bietet Räume für Wallfahrten, Begegnungen und Umweltbildung. Der Klostergarten und das Haus zur Aussaat sind zentrale Elemente der Anlage. Die Umgebung umfasst den Bayerischen Wald und ist für Pilger sowie Interessierte an Umweltthemen attraktiv.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, Archäologische Stätte, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Neukirchen beim Heiligen Blut
- Adresse
- Kirchstraße 8; Klosterplatz 1
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
In der Nähe
- Neukirchen beim Heiligen Blut636 m
- Bodendenkmal in Neukirchen beim Heiligen Blut, #D-3-6743-0113763 m
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