Rimavská Seč

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Rimavská Seč

Gemeinde in der Slowakei

Rimavská Seč ist eine kleine Gemeinde im Okres Rimavská Sobota in der südlichen Mittelslowakei. Sie liegt südlich von Rimavská Sobota und nahe der Grenze zu Ungarn. Der Ort entstand im 12. Jahrhundert und wurde 1289 erstmals als Zeech erwähnt. Die Geschichte des Ortes ist mit der Adelsfamilie der Széchy verbunden, die ab 1360 eine Burg errichtete. Der Ort war bis 1918 Teil des Komitats Gemer und Kleinhont im Königreich Ungarn und war Sitz einer Kreisverwaltung. 1944 wurden 466 jüdische Einwohner von Rimaszécs und Umgebung in das KZ Auschwitz deportiert. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Ungarn (89 %), mit kleineren Anteilen Slowaken (5 %) und Roma (6 %). Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauten und die Verbindung zur Adelsfamilie Széchy. Die Burg aus dem 14. Jahrhundert ist ein wichtiges Wahrzeichen. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die umliegenden Täler. Die Nähe zur Grenze zu Ungarn ermöglicht Ausflüge in beide Länder.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Rimavská Sobota
Erbaut
1289
Seehöhe
173 m

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