Breitingen

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Breitingen

Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland

Breitingen ist eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg und gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Langenau. Sie liegt auf der Schwäbischen Alb im Lonetal, etwa 15 km nördlich von Ulm. Die Gemeinde grenzt im Norden an Holzkirch, im Osten an Bernstadt, im Süden an Beimerstetten und im Westen an Westerstetten. Östlich von Breitingen befindet sich das Naturschutzgebiet Breitinger Schönrain, und ein Großteil der Gemeindefläche liegt im Landschaftsschutzgebiet Mittleres Lonetal. Breitingen wurde erstmals 1225 urkundlich erwähnt und kam 1385 an die Reichsstadt Ulm. Nach der Mediatisierung 1803 fiel das Dorf an das Kurfürstentum Bayern, gelangte 1810 durch den Grenzvertrag zum Königreich Württemberg und wurde 1819 dem Oberamt Ulm zugeordnet. Seit 1973 ist die Gemeinde Teil des Alb-Donau-Kreises. Der Bürgermeister Dieter Mühlberger wurde 2012 und 2020 mit über 85 % der Stimmen wiedergewählt. Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern. In Breitingen verläuft der Albtäler-Radweg als Landes-Fernradweg, der einen Rundkurs zwischen Römerstein und Giengen an der Brenz bildet. Das Dorf ist landwirtschaftlich geprägt, mit fünf Haupterwerbsbetrieben und Nebenerwerbslandwirten, die etwa 190 ha Fläche bewirtschaften. Im Südwesten entstand aufgrund des Bevölkerungswachstums ein Neubaugebiet. Die Gemeinde ist über den Radweg und die umliegenden Orte wie Bernstadt und Westerstetten gut an die Umgebung angeschlossen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Gemeindeverwaltungsverband Langenau
Seehöhe
533 m

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