📷 Bild: Wikimedia Commons
Kočí
Gemeinde in Tschechien
Kočí ist eine Gemeinde im Okres Chrudim in Tschechien und liegt drei Kilometer östlich von Chrudim. Sie befindet sich auf der Hrochotýnecká tabule, einer flachen Landschaft, und am Bach Kočský potok. Die Gemeinde grenzt an mehrere andere Orte, darunter Habrov, Tuněchody und Chrudim. Die Staatsstraße I/17 verläuft am nördlichen Ortsrand und verbindet Chrudim mit Hrochův Týnec. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Die St.-Bartholomäus-Kirche wurde 1397 durch Sophie von Bayern, die Ehefrau König Wenzels IV., gestiftet. Bis 1849 war Kočí Teil des Gerichtsbezirks Chrudim, und 1964 wurde die Gemeinde mit Topol zu Kočí-Topol vereinigt. 1990 löste sich diese Gemeinde auf, und Kočí wurde wieder einzeln. In Kočí gibt es die gotische St.-Bartholomäus-Kirche, die ein Nationales Kulturdenkmal ist und mittelalterliche Wandmalereien enthält. Der Zugang erfolgt über eine Holzbrücke. Das Feuerwehrmuseum ist ebenfalls ein sehenswertes Highlight. Die Gemeinde liegt in einer flachen Landschaft und ist von verschiedenen Dörfern umgeben, die alle Teil des Okres Chrudim sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Chrudim
- Seehöhe
- 254 m
- Website
- http://www.obec-koci.cz
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