📷 Bild: Wikimedia Commons
Ruine Aichelburg
Burgruine in Sankt Stefan im Gailtal (21326)
Die Ruine Aichelburg liegt auf einer bewaldeten Rückfallkuppe südlich der Ortschaft St. Stefan im Gailtal in Kärnten. Sie war eine Höhenburg, die im 13. oder 14. Jahrhundert errichtet wurde. Die Anlage wurde 1307首次 urkundlich erwähnt und 1432 als „Aichelburg“ bezeichnet. Sie wurde 1460 durch Kaiser Friedrich III. stark zerstört und 1516 durch einen Brand schwer beschädigt. Die Burg wurde 1691 aufgegeben, vermutlich aufgrund von Schäden durch ein Erdbeben 1690. Die Ruine wurde bis 1691 bewohnt und war bis 1691 bewohnt. Anschließend wurde sie als Steinbruch genutzt und teilweise abgetragen. Die erhaltenen Reste umfassen Teile der Ringmauer, Türme und die nordöstliche Ecke des Wohngebäudes. Der Halsgraben ist noch gut erkennbar, und eine steinerne Gedenksäule wurde 1900 aufgestellt. Die Darstellung bei Valvasor zeigt ein dreigeschoßiges Renaissanceschloss mit Walmdach und einem Erker, umgeben von einer Mauer mit zwei Türmen. Besucher können die Ruine Aichelburg erkunden, die sich auf einer bewaldeten Rückfallkuppe befindet. Die Anlage umfasst Reste der Ringmauer, Türme und die nordöstliche Ecke des Wohngebäudes. Der Halsgraben ist gut zu erkennen, und eine Gedenksäule markiert den Zugang. Die Umgebung besteht aus Wald und steilen Abhängen, von denen aus ein Blick auf das Gailtal möglich ist. Die Anlage wurde im 13. oder 14. Jahrhundert gebaut und wurde 1516 durch einen Brand beschädigt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ruine, Burgruine
- Ort
- Sankt Stefan im Gailtal
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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