St. Theresia (München)

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SehenswürdigkeitBayernBezirk München

St. Theresia (München)

Kirchengebäude in München

St. Theresia ist eine römisch-katholische Pfarr- und Klosterkirche der Unbeschuhten Karmeliten in München-Neuhausen-Nymphenburg. Sie wurde zwischen 1922 und 1924 im Neobarockstil errichtet und liegt an der Landshuter Allee. Die Kirche wurde nach der Wiedererrichtung des Karmelitenordens in München gebaut und erhielt 1924 ihre Schlussweihe durch Kardinal Faulhaber. Das Patrozinium der Karmelitin Theresia wurde 1935 verliehen, und die Pfarrei wurde am 1. Januar 1935 gegründet. Die Kirche ist mit einer außergewöhnlichen Architektur ausgestattet. Das Langhaus misst 38 Meter in Länge und 18 Meter in Breite, mit einer Innenhöhe von 21 Metern. Der Turm erreicht eine Höhe von 62 Metern. Die Nordfassade ist in drei horizontale Geschosse und drei vertikale Achsen gegliedert, mit einem Hauptportal und einem großen Nordfenster. Die Inneneinrichtung folgt dem basilikalen Schema, wobei die Arkaden des Langhauses in Abseitenkapellen enden. Im Inneren der Kirche dominieren schlichte Wandpilaster, Gesimse und dekorative Fenstereinfassungen. Der Hochaltar mit Leuchterengeln von Georg Schreiner und die Seitenaltäre mit Gemälden von Martin von Feuerstein prägen das Erscheinungsbild. Die Orgel, erbaut von Wilhelm Stöberl und später umgebaut, verfügt über 43 Register. Im Turm sind fünf Bronzeglocken aus Landshut und Passau untergebracht, die das Salve-Regina-Motiv wiederherstellen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abteikirche
Ort
München
Adresse
Dom-Pedro-Straße 39
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:St. Theresia (München) (CC0-1.0)

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