Burgruine Krumau am Kamp

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Burgruine Krumau am Kamp

Burgruine in Krumau am Kamp (32478)

Die Burg Krumau am Kamp ist eine mittelalterliche Höhenburg in der Gemeinde Krumau am Kamp im Bezirk Krems in Niederösterreich. Sie liegt auf einem Felsstock nordwestlich des Ortszentrums und wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Die Anlage war strategisch wichtig für die Babenberger und wurde später habsburgisch. Die Burg wurde mehrfach verpfändet und umgebaut, bis sie im 16. Jahrhundert in ein Schloss verwandelt wurde. Die Burg war bis 1942 bewohnt und wurde 1953 durch einen Brand beschädigt. Das Land Niederösterreich erwarb die Anlage 1959 und erneuerte den Dachstuhl. 1976 ging das Schloss in Privatbesitz über und wurde nach einer Sanierung wieder bewohnbar. Die Ruine steht unter Denkmalschutz und vermittelt ein romantisches Bild, besonders vom Tal aus sichtbar. Die Burganlage thront auf einem Felsstock und ist durch natürliche Formationen vom Tal abgegrenzt. Die heute bewohnbare Burg bietet einen einzigartigen Eindruck, ergänzt durch stimmige Reste der ursprünglichen Anlage. Die Umgebung umfasst das Kampufer und die nähere Landschaft des Waldviertels. Die Ruine ist Teil der Gemeinde Krumau und wurde in der Vergangenheit als Steinbruch genutzt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Ruine
Ort
Krumau am Kamp
Adresse
Krumau am Kamp 1
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Burgruine Krumau am Kamp (CC0-1.0)

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