Valea Mare (Covasna)
Gemeinde in Rumänien
Valea Mare liegt im Nordwesten des Întorsura-Gebirges, einem Teil der Ostkarpaten, im Süden des Kreises Covasna. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach, einem Nebenfluss des Flusses Covasna, und an der Kreisstraße DJ 121A. Er ist sieben Kilometer nördlich der Kleinstadt Întorsura Buzăului und etwa 27 Kilometer südöstlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Die Gemeinde ist von Waldgebieten und flacheren Landflächen umgeben. Der Ort wurde erstmals 1770 urkundlich erwähnt und war bis 1999 Teil der Gemeinde Barcani. Während der Zeit des Königreichs Ungarn gehörte Valea Mare zum Stuhlbezirk Sepsi in der Gespanschaft Háromszék. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort dem Kreis Covasna zugeordnet. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Rumänen, mit historischen Bevölkerungsanteilen von Magyaren und Rumäniendeutschen. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre orthodoxe Kirche Sf. Arhangheli bekannt, die 1793 errichtet und seitdem unter Denkmalschutz steht. Ein Kloster wurde 1994 erstmals urkundlich erwähnt und 1998 geweiht. Die Region um Valea Mare ist geprägt von traditionellen Landwirtschaftsformen und kulturellen Traditionen der einheimischen Bevölkerung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală 218
- Erbaut
- 1790
- Seehöhe
- 577 m
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