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Palais Seyssel d’Aix
Gebäude in München
Das Palais Seyssel d’Aix ist ein kleines Schloss im Münchner Stadtteil Maxvorstadt, genauer gesagt in der Kaulbachstraße 13. Es wurde 1856 als Biedermeierwohnhaus errichtet und 1874 von Edwin Graf von Seyssel d’Aix erworben. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste gelistet und seit 1954 Sitz des Institut français in München. Das Palais war während des Umbaus der päpstlichen Nuntiatur in der Brienner Straße 15 von 1922 bis 1925 Sitz von Erzbischof Eugenio Pacelli, dem spätern Pius XII. Zudem war es von 1934 bis 1936 Sitz der Apostolischen Nuntiatur und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 vom American Forces Network genutzt. Seit 1954 dient es ausschließlich dem Institut français. Im Park des Palais befindet sich ein Gewächshaus, und das Gebäude selbst zeigt architektonische Elemente französischer Villen. Der Baukörper ist symmetrisch angeordnet und von Gittertoren flankiert. Im Inneren gibt es Räume, die die Geschichte des Gebäudes widerspiegeln, und Ausblicke auf die Umgebung. Die Umgebung um das Palais ist geprägt von der Maxvorstädter Altstadt und der Kaulbachstraße.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gebäude
- Ort
- München
- Adresse
- Kaulbachstraße 13
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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