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Klasztor oo. franciszkanów w Toruniu
Der Klasztor der Brüder der Kleinen vom Orden der Franziskaner in Toruń ist ein barocker Klösterlich-wohnlicher Komplex im Podgórzu. Er wurde 1644 gegründet und 1659 konsekriert. Die Gründung wurde 1631 genehmigt, doch aufgrund des Widerstands der protestantischen Ratsmitglieder wurde die Lage auf die andere Seite der Weichsel verlegt. Der Fundator war Stanisław Sokołowski, der 1643 die offizielle Genehmigung erhielt. Die Bauarbeiten wurden durch die plötzliche Sterblichkeit Sokołowskis und den Schwedischen Krieg 1655 verzögert. Die Hauptteile wurden 1659 fertiggestellt. Der Klasztor war bis 1834 von den Franziskanern bewohnt, bis er durch königliche Dekrete 1810 und 1832 geschlossen wurde. Nach dem Brand von Podgórza 1813 wurde ein Teil des Equipments des Kathedralskirchens von St. Anna in den Klasztor verlegt. Später wurde eine Schule eingerichtet. 1818 und 1834 fanden Inventare statt. 1987 kehrten die Franziskaner zurück und begannen mit Renovierungsarbeiten. Der Klasztor ist mit einem Chor im Kirchengebäude verbunden. Der Klasztor und die Kirche sind als Denkmal im Registrierungssystem (A/402, 13. Juli 1936) und in der Gemeindeverzeichnis der Denkmäler (Nr. 2352) eingetragen. Die Architektur und die Geschichte des Gebäudes sind Teil der kulturellen Landschaft von Toruń. Die Umgebung umfasst das historische Podgórz, das zu den alten Vororten der Stadt gehört. Die Räume umfassen die Kirche, das Klostergebäude und den Chor. Die Wege führen durch die historische Altstadt und die umliegenden Gassen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Toruń
- Erbaut
- 1644
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