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Kalenborn
Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
Kalenborn ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz und gehört seit 1974 zur Verbandsgemeinde Altenahr. Der Ort liegt im Ahrgebirge, nördlich des Ortes verläuft das Quellgebiet der Swist. Zu Kalenborn gehört der Wohnplatz Kalenbornerhöhe. Nachbargemeinden sind Hilberath, Altenahr und Gelsdorf. Kalenborn hat eine Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Bis 1794 war der Ort eine reichsunmittelbare Herrschaft, die 1737 von den Grafen von Hillesheim erworben wurde. Im Bergwerk auf der Roßberghöhe wurden Blei und Zink gefördert. Die Einwohnerzahl stieg bis 1987, wobei die Werte auf Volkszählungen beruhen. Annette Winnen (CDU) ist seit 2019 Ortsbürgermeisterin. In Kalenborn gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Kapelle St. Geronis und St. Bartholomäus sowie den Basalt-Brunnen am Dorfgemeinschaftshaus. Wanderwege führen in das Wildgehege um das Forsthaus Weißerath, nach Altenahr oder zur Berghütte Akropolis. Zudem gibt es einen Kinderspielplatz, einen Sportplatz und eine Wanderhütte. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Bundesstraße 257 und die Landesstraße 78.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Altenahr
- Seehöhe
- 365 m
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