📷 Bild: Wikimedia Commons
Ehrenmal Herbede
Denkmal zum Gedenken an die im Weltkriege 1914/18 Gefallenen
Das Ehrenmal Herbede ist ein Gedenkstein für die Gefallenen der Weltkriege 1914/18 sowie der Kriege 1866 und 1870/71. Es wurde von Pfarrer Kracht initiiert und zwischen 1932 und 1934 gebaut. Die Einweihung erfolgte am 21. Oktober 1935. Später wurden auch die Namen der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen hinzugefügt. Das Denkmal steht seit 31. Mai 2002 unter Denkmalschutz und benötigte 20219 Sanierungsarbeiten. Das Denkmal wurde auf dem Küsters Nocken an der Bruno-Heide-Straße errichtet. Es ist ein markanter Punkt in der Landschaft und liegt in der Nähe von Herbede. Die Lage ermöglicht einen Blick auf die umliegende Region und vermittelt einen Eindruck der historischen Bedeutung des Ortes. Vor Ort kann man das Ehrenmal bewundern und die Namen der Gefallenen lesen. Die Umgebung um das Denkmal bietet einen ruhigen Raum für Reflexion. Die Lage auf dem Küsters Nocken ermöglicht Ausblicke in die Umgebung und verbindet das Gedenken mit der Landschaft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Monument
- Ort
- Witten
- Adresse
- Vormholzer Straße
- Erbaut
- 1932
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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